Mitochondrientraining mit Sofort-Erholungseffekt

Frischer Kopf, mehr Energie – direkt nach der Session

IHHT trainiert Ihre Mitochondrien durch gezielten Wechsel von Sauerstoffmangel und Sauerstoffüberschuss – individuell dosiert, kontinuierlich überwacht. Manche Patienten berichten von einem spürbaren Effekt noch am selben Tag.

40

Minuten pro Sitzung

10-15

empfohlene Einheiten

2

Phasen: Hypoxie & Hyperoxie

100%

SpO₂-/Puls-Überwachung

WARUM DAS WICHTIG IST

Erschöpfung entsteht oft auf Zellebene

Wenn Mitochondrien nicht mehr effizient Energie produzieren, bleibt oft nur ein diffuses Gefühl von Erschöpfung – ohne klaren Befund. IHHT in meiner Praxis in Landsberg am Lech setzt genau hier an: durch kontrollierte Sauerstoffwechsel trainiert es die Zellen, wieder leistungsfähiger zu werden. 

Mögliche Hinweise auf mitochondriale Erschöpfung

SO FUNKTIONIERT'S

Vom Anlegen der Maske zum spürbaren Effekt

1

~2 Min

Vorbereitung

Anlegen der Atemmaske, Anbringen von SpO₂- und Pulssensoren – entspannt im Liegen.

2

~38 Min

Intervalltraining

Wechsel zwischen sauerstoffarmer (9–17 %) und sauerstoffreicher (32–36 %) Luft – mehrfach wiederholt.

3

danach

Erholung & Effekt

Nachbereitung: Kontrolle der Werte, kurzes Gespräch zum Befinden. Empfohlen: 10–15 Einheiten für eine nachhaltige Anpassung.

IHHT V2.0

Kombination mit ForestAir

Bei der IHHT wird abwechselnd sauerstoffarme (wie in großer Höhe) und sauerstoffreiche (bis 34 % Sauerstoffanteil) Luft eingeatmet – über ca. 45 Minuten. ForestAir liefert zusätzlich aktivierte Atemluft mit spezifischen NIR-Photonen.

In der Praxis werden beide Verfahren kombiniert: IHHT mit aktivierter Atemluft.

Warum die Kombination?

IHHT ist nicht für jeden geeignet – bei ausgeprägter Mitochondriopathie oder ME/CFS kann das Verfahren überfordern. Der zusätzliche, aktivierte Sauerstoff von ForestAir mildert die Belastung ab, während die Photonen zusätzlich wirken können. Das erhöht die Effizienz deutlich.

ForestAir Gerät für aktivierte Atemluft bei IHHT

Bild wurde mit KI erstellt, um die Größenverhältnisse und das Prinzip zu zeigen.

Vorteile von ForestAir
  • Versorgung des Körpers mit Lichtquanten von innen
  • keine invasive Therapie – Anwendung per Nasenbrille
  • entspannte 20–30 Minuten
  • Leihgeräte für den Heimgebrauch verfügbar
Karsten Tebben, Heilpraktiker und Osteopath, IHHT Landsberg am Lech

IHR ANSPRECHPARTNER

Das Training ist der Anfang, nicht das Ende

Ich bin Heilpraktiker und Osteopath in Landsberg am Lech – mit langjährigem Schwerpunkt auf ME/CFS, Long Covid und Funktioneller Medizin. Als Diplom-Ingenieur denke ich in Systemen: IHHT ist ein Baustein meines Diagnostik- und Therapieangebots.

WAS IHHT AUSZEICHNET

Drei Dinge, die diese Therapie einzigartig machen

Individuell dosiert

Abhängig von genetischer Empfindlichkeit, Alter, Trainingszustand und Laborwerten – kein Standardprotokoll.

Kontinuierlich überwacht

SpO₂ und Puls werden während der gesamten Sitzung engmaschig kontrolliert.

Einordnung inklusive

Kein isoliertes Training, sondern eingebettet in Diagnostik und Gesamtbehandlung.

FÜR WEN?

IHHT macht Sinn, wenn Sie …

HÄUFIGE FRAGEN

Ihre Fragen - ehrlich beantwortet

Wie lange dauert eine Sitzung?

Etwa 40 Minuten, in entspannter, liegender Position. Empfohlen werden 10–15 Einheiten, abhängig von der Zielsetzung.

Für wen ist IHHT geeignet?

Die Behandlung wird individuell dosiert – abhängig von genetischer Empfindlichkeit gegenüber Hypoxie, Alter, Trainingszustand und Laborwerten. Bei ausgeprägter Mitochondriopathie oder ME/CFS kommt ggf. die Kombination mit ForestAir zum Einsatz.

Wie wird die Sicherheit überwacht?

Während der gesamten Sitzung werden Sauerstoffsättigung (SpO₂) und Puls kontinuierlich überwacht.

Was kostet eine IHHT-Sitzung?

Selbstzahlerleistung – Preise und Paketoptionen besprechen wir gern telefonisch oder persönlich, abgestimmt auf Ihr Ziel.

Bei welchen Beschwerden wird IHHT eingesetzt?

Häufig bei Erschöpfungszuständen, Long Covid und ME/CFS sowie zur Leistungssteigerung im Sport. Wissenschaftlich untersucht wurde IHHT u.a. bei Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologischen Erkrankungen; die Evidenzlage ist noch begrenzt.

DIE FAKTEN

Aktueller Forschungsstand

Die folgenden Arbeiten geben einen Einblick in die Forschung zu Hypoxie-/Hyperoxie-Verfahren, aktivierter Atemluft und Photobiomodulation. Die Studienlage ist bislang begrenzt; die Ergebnisse lassen keine pauschalen Aussagen zur Wirksamkeit bei individuellen Beschwerdebildern zu.

Zu IHHT

  • Rauhala E, Sammaljärvi E (1995) – Frühe Untersuchung physiologischer Effekte des Einatmens aktivierter (Singulett-Sauerstoff-)Luft. Ergebnis: Veränderungen bei Atmungs- und Kreislaufparametern wurden beobachtet.
  • Knop U. – Kontrollierte HRV-Studie zu Airnergy-Sauerstofftherapie. Ergebnis: Hinweise auf verbesserte Herzratenvariabilität als Marker autonomer Regulation.
  • Kucera M. – Placebokontrollierte Langzeitstudie zu aktivierter Atemluft bei COPD-Patienten. Ergebnis: In der Verumgruppe zeigten sich im Studienverlauf günstigere Werte als in der Placebogruppe.
  • Erpenbach K, Molitor H, Visscher K. – Spirovital-Studie bei chronischen Lungenerkrankungen. Ergebnis: Teilnehmer berichteten von einer Verbesserung der Beschwerden im Studienzeitraum.
  • Wienecke E. (2007) – Airnergy-Anwendung vor Belastung. Ergebnis: Leicht verbesserte Ausdauerwerte in der Untersuchungsgruppe.

Zu Photobiomodulation (ForestAir-Lichtkomponente)

  • Höfling DB, et al. (2010) – Lasertherapie bei Autoimmun-Thyreoiditis. Ergebnis: Rückgang bestimmter Antikörperwerte in der behandelten Gruppe.
  • Chan AS, et al. (2021) – Photobiomodulation und kognitive Belastung. Ergebnis: Teilnehmer empfanden die kognitive Aufgabe nach Anwendung als subjektiv weniger anstrengend.
  • Prindeze NJ, et al. (2019) – Zytokin-Reaktion auf Photobiomodulation. Ergebnis: Veränderte Zytokin-Ausschüttung im Hautgewebe-Modell nach Bestrahlung.
  • Liebert A, et al. (2019) – Licht und Mikrobiom. Ergebnis: Theoretische/erste Hinweise auf einen möglichen Einfluss, weitere Forschung als notwendig benannt.
  • Höfling DB, et al. Low-level laser therapy in chronic autoimmune thyroiditis: a pilot study. Lasers Surg Med. 2010;42(6):589-96.
  • Chan AS, Lee Tl, Hamblin MR, et al. Photoneuromodulation makes a difficult cognitive task less arduous. Sci Rep. 2021;11:13688.
  • Prindeze NJ, et al. Photobiomodulation Elicits a Differential Cytokine Response in a Cultured Analogue of Human Skin. Eplasty. 2019;19:e3.
  • Liebert A, Bicknell B, Johnstone DM, et al. „Photobiomics“: Can Light, Including Photobiomodulation, Alter the Microbiome? Photobiomodul Photomed Laser Surg. 2019;37(11):681-693.
  • Rauhala E, Sammaljärvi E. Some physiological effects of breathing singlet oxygen activated air. Fitness Clinic of Helsinki, 1995.
  • Knop U. Report on a two-stage controlled study, using HRV measurements, of the effectiveness of the Airnergy+Oxygen-Therapy. Knop-Institut für medizin. Bionik.
  • Kucera M. Summary Results of Placebo Controlled Long-term Activated Air Therapy Study of COPD Patients.
  • Erpenbach K, Molitor H, Visscher K. Summary Results of Spirovital Study of Chronic Pulmonary Disease Patients.
  • Wienecke E. Influence on endurance levels of an Airnergy application prior to exertion. medicalsports network 3/07, p2-4.

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